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Zeckenschutz 

Menschen in den grünen Berufen sind besonders gefährdet, einen Zeckenstich zu erleiden. Hier erhalten Sie Hinweise zu Risiko, Übertragungsweg und Folgeerkrankungen und erfahren, wie Sie sich schützen können.

Vorsicht Zecken

Sie lieben hohes Gras, feuchte Waldränder und Laub- und Mischwälder mit krautigen Unterwuchs. Überall dort, wo Wild wechselt und Kleintiere vorkommen, also auch in Gärten und Parks liegen Zecken auf der Lauer.

Die Monate März bis Oktober gelten als Zeckensaison, aber bereits ab + 7 Grad sind Zecken aktiv. Zecken können durch ihren Stich vor allem zwei Krankheiten übertragen, die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und die Borreliose.

Zecken richtig entfernen

• Kein Öl, Klebstoff oder Wachs auf die Zecke, so speichelt sie vermehrt in die Wunde.

• Den Hinterleib der Zecke nicht quetschen, im Darm sind die Borreliosebakterien. Das klappt gut mit Zeckenkarte oder Zeckenschlinge. Ist die Zecke sehr klein, klappt es unter Umständen sogar besser, sie mit dem Fingernagel herauszukratzen.

• Die Stelle dann mit einem Antiseptikum der Wahl desinfizieren.

• Die Stichstelle kennzeichnen und etwa vier Wochen im Blick haben (Wanderröte?).

Für Arbeitgeber

Als Arbeitgeber oder Arbeitgeberin haben Sie die Aufgabe, ihre Beschäftigten im Rahmen der Unterweisung auch über diese Gefährdungen ausreichend zu informieren und Schutzmaßnahmen vorzustellen. Da bisher keine Borreliose-Schutzimpfung verfügbar ist, kommt bezüglich der Infektionsgefährdung durch Borrelien der Unterweisung eine hohe Bedeutung zu.