Nationale und internationale Mitgliedschaften

Die SVLFG engagiert sich über die Landesgrenzen hinaus und ist Mitglied in nationalen und internationalen Vereinigungen.

Die Zusammenarbeit dient der Weiterentwicklung der sozialen Sicherheit in allen Mitgliedsstaaten. Damit soll dieses Engagement letztendlich auch unseren Versicherten zu Gute kommen.

Unsere Partner im In- und Ausland

Die Agrarsoziale Gesellschaft setzt sich für das Leben und Arbeiten im ländlichen Raum ein. Sie verknüpft dabei Forschung, Weiterbildung und Politik. Ziel ist es, ein positives Klima zu schaffen und die Aner­kennung und Gleich­berech­tigung der ländlichen Räume innerhalb der Gesell­schaft zu verbessern. 

Die IVSS ist eine Non-Profit Organisation und wurde 1927 gegründet. Mitglieder  sind ca. 340 nationale Institutionen aus 158 Ländern - alle aus dem Bereich der Sozialen Sicherheit. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die soziale Sicherheit, insbesondere Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, weltweit zu fördern und auszubauen. Der Hauptsitz der Organisation befindet sich in Genf.

Die AIM (Internationale Verband der Krankenkassenverbände und Krankenversicherungen auf Gegenseitigkeit) hat 63 Mitglieder aus 30 Ländern in Europa, Lateinamerika, Afrika und dem Mittleren Osten. Alle zusammen sind gemeinnützige Organisationen, die rund 240 Millionen Menschen Gesundheitsschutz sowie Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung bzw. Zusatzkrankenversicherungsleistungen bieten. Daneben betreiben einige Mitglieder Gesundheits- und Sozialeinrichtungen. Die Mitglieder der AIM sind Gegenseitigkeitsgesellschaften und Krankenkassen, die ihre Überschüsse unabhängig von Anteilseignern auf Basis des Solidaritätsprinzips zum Wohle ihrer Versicherten einsetzen. 

Das Europäische Forum der Versicherung gegen Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten wurde 1992 gegründet.  Ziel dieser Organisation ist es, das Prinzip dieser spezifischen Versicherung zu fördern und zu schützen. Der Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den Mitgliedsorganisationen soll die Situation von Arbeitnehmern in Europa, die einen Unfall oder eine Berufskrankheit erlitten haben, aktiv verbessern. Gemeinsam leistet das Europäische Forum daher einen wichtigen Beitrag zur Schaffung eines sozial gerechten Europas für die Zukunft.

Die European Social Insurance Platform (ESIP) unterstützt die Kooperation verschiedener nationaler Sozialversicherungssysteme. Seit 1996 dient die ESIP als strategische Plattform für über 50 nationale Organisationen der sozialen Sicherheit, die 240 Millionen Bürger in 15 Mitgliedstaaten und der Schweiz versichern. Es werden verschiedene Bereiche der Sozialversicherung abgedeckt, darunter Gesundheit, Renten, familiäre und soziale Eingliederung, Behinderung, Rehabilitation und Arbeitslosigkeit.

Safety & Work fördert die Arbeitssicherheit und Gesundheit in Klein- und Mittelbetrieben.

ENASP

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European Network of Agricultural Social Protection Systems

Die europäischen Sicherungssysteme sind Ansprechpartner für vielfältige Sozialversicherungsleistungen. Das Leistungsspektrum reicht von der Prävention und Gesundheitsförderung über die Rehabilitation und die wirtschaftliche Absicherung der Lebensrisiken Arbeitsunfall, Krankheit, Alter, Pflegebedürftigkeit bis zur umfassenden Unterstützung von Familien und Betrieben. Somit sind sie engagierter Akteur in und für den ländlichen Raum, in dem ein Großteil der Versicherten lebt und arbeitet. Folgerichtig setzen sich die Systeme für eine gute Versorgung gerade in strukturschwachen Regionen ein. Gemeinsam mit nationalen und europäischen Partnern wird aktiv am Auf- und Ausbau innovativer Präventions-, Gesundheits- und Versorgungsangebote gearbeitet.

Das Europäische Netzwerk der Agrarsozialversicherungssysteme hat sich genau dies zum Ziel gesetzt. Die Mitglieder sind:

  • CCMSA (Fankreich) 
  • Mela (Finnland)
  • SVB (Österreich)
  • OGA (Griechenland)
  • KRUS (Polen)
  • SVLFG (Deutschland)