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Slackline-Training

Unser Kurs vermittelt Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Grundlagen des Slackline-Trainings.

Lernen Sie mit dem Slackline-Training eine einfache und kostengünstige Sturz- und Fallpräventionsmaßnahme kennen, die Sie gut in Ihren betrieblichen Alltag integrieren können.


Wirksame Sturzprävention

Mann balanciert im Wald auf einer zwischen zwei Bäumen gespannten Slackline.

Slackline-Training liegt im Trend!

Ähnlich wie beim Seiltanzen balancieren die Sportler auf einem Kunstfaser- oder Gurtband, das knapp über dem Boden zwischen zwei Bäumen oder anderen Befestigungspunkten gespannt ist. Dabei trainieren sie alles, was im Alltag dabei hilft, Sturzunfällen vorzubeugen: Gleichgewichtssinn, Konzentration und Koordinationsfähigkeit. Deshalb ist das Slacklining auch eine effektive Unfallverhütungsmaßnahme für alle Beschäftigten in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau.

Die Slackline ist ein Sportgerät, das Spaß macht, wenig kostet und ohne großen Aufwand in den betrieblichen Alltag Ihres Unternehmens integrierbar ist. Sie kann im Außenbereich aufgebaut werden. So haben Sie und Ihre Mitarbeiter die Möglichkeit, in den Pausen immer wieder kurz zu trainieren. 

Wer regelmäßig übt, tut viel für seinen Gleichgewichtssinn und seine Fitness. Beides sind unablässige Voraussetzungen für eine wirksame Sturz- und Fallprävention.

Das Training im Überblick

Beachtliche Erfolge

Detailfoto zeigt die Beine von einer Person, die auf einer Slackline trainiert 

Studie zeigt: Slackline-Training wirkt! 

Wie effektiv Slackline-Training ist, zeigt eine Studie, die 2012 in Projektforstämtern des Forstbetriebes Hessenforst durchgeführt wurde.


95 Mitarbeiter im Alter zwischen 18 und 63 trainierten dafür jeweils zweimal wöchentlich eine halbe Stunde. Messungen ergaben wesentliche Verbesserungen der Körperkernstabilität in allen Altersgruppen. Dabei handelt es sich um die Fähigkeit, sich durch die innere Muskulatur aufzurichten.

In der Altersgruppe bis 50 Jahre wurde zudem eine deutliche Verbesserung der Sensomotorik festgestellt. Das heißt, die Studienteilnehmer dieser Altersgruppe konnten Sinneseindrücke viel schneller verarbeiten und die notwendigen Ausgleichsbewegungen besser steuern und kontrollieren als vor dem Training.

Bei den 30- bis 50-jährigen zeigte sich eine klare Verbesserung der Symmetrie, also der Seitengleichheit der Körperhaltung. Ein bemerkenswerter Nebeneffekt: Das gemeinsame Slackline-Training trug positiv zur Teambildung und zur hierarchieübergreifenden Kommunikation bei.

Aus der Praxis 

Wolfgang Vögel, Revierleiter und Förster beim Forstbetrieb Waldburg-Zeil hat am SVLFG-Slackline-Training teilgenommen. „Für mich war der Tag ein Erfolg. Alleine schon deshalb, weil ich neu motiviert bin, zu trainieren und etwas für meine Gesundheit zu tun. Das ist mir wichtig. Der systematische Aufbau der Schulung hat mir gut gefallen. Wir wurden gut an das Thema Sturzprävention und an das Slackline-Training herangeführt“, lobt er.


Begeistert war Wolfgang Vögel vor allem vom Praxisteil des Seminars: „Die vielen praktischen Übungen und das Training mit den Balancekissen und der Slackline waren anspruchsvoll. Aber es machte wirklich viel Spaß.“ Damit das Erlernte nicht gleich wieder verpufft, will der Revierleiter Balancekissen für die Waldarbeiterschutzwägen kaufen und eine Slackline aufbauen. „Dann kann man auch draußen in den Pausen immer wieder kurz trainieren.“

Michael Fick, Leiter des Forstbetriebes Waldburg-Zeil, ergänzt die Aussagen aus Sicht des Arbeitgebers: „Im Forstbetrieb ist Kontinuität gefragt. Dazu gehört motiviertes und qualifiziertes Personal, mit dem man langfristig planen kann. Voraussetzung ist die Gesundheit der Mitarbeiter. Dafür sind wir gerne bereit, Gesundheitsförderung zu betreiben.“ Vom Slackline-Training erhofft er sich vor allem, dass die Zahl der Sturzunfälle abnimmt. 

Für mich war das Seminar ein Erfolg. Ich bin neu motiviert, etwas für meine Gesundheit zu tun.

Wolfgang Vögel, Förster und Revierleiter beim Forstbetrieb Waldburg-Zeil