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Durch die Beitragserhöhung müssen sicherlich die hohen Verwaltungskosten bezahlt werden. Kann die LKK nicht wirtschaften?

Mit schlechtem Wirtschaften oder zu hohen Verwaltungskosten hat die Beitragserhöhung nichts zu tun. Da würde sich auch ganz schnell das Bundesversicherungsamt als Aufsichtsbehörde der LKK einschalten.

Die LKK ist gesetzlich verpflichtet, die Beitragsmittel an den zu erwartenden Ausgaben auszurichten und sparsam zu haushalten. Dass die LKK das im Sinne der Versicherten auch so tut, ist eine Tatsache.

Dies gilt insbesondere auch für die positive Entwicklung der Verwaltungskosten, die sich im Übrigen auf dem Niveau der anderen Kassen bewegen. Um diese Entwicklung fortzusetzen, wird weiter daran gearbeitet, die Verfahrensabläufe zu optimieren. Im Ergebnis wird dies dann auch beim Versicherten durch verbesserte Serviceleistungen ankommen.

Die Verwaltungskosten der LKK liegen bei weniger als 5 % des gesamten Ausgabevolumens. Einen Vergleich zu privaten Versicherungsunternehmen, bei denen Verwaltungskosten von bis zu 15 % anzutreffen sind, muss die LKK daher nicht scheuen.

Im Übrigen sind Verwaltungskosten von 5 % bei der Beitragskalkulation nur von untergeordneter Bedeutung.

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