Was Sie beachten sollten!
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Sie sind hier: Versicherung Beitrag Versicherung Alterskasse Befreiung von der Versicherungspflicht

Mitteilungspflichten

Je nach Befreiungsgrund ist der Alterskasse unverzüglich zu melden:

  • das Unterschreiten des Grenzwertes von 400 Euro monatlich aus einer nichtselbständigen Tätigkeit oder bei Bezug von Lohnersatzleistungen,
  • der Wegfall von Entgelt oder Lohnersatzleistungen,
  • die Aufgabe der selbständigen Tätigkeit,
  • das Unterschreiten des Grenzwertes von 4.800 Euro (zu versteuerndes Einkommen) aus einer außerlandwirtschaftlichen selbständigen Tätigkeit,
  • Wechsel zu Arbeitslosengeld II/Überbrückungsgeld/Gründungszuschuss,
  • Eintritt in den unbezahlten Urlaub,
  • Unterbrechung oder Beendigung der Rentenversicherungspflicht wegen Kindererziehung oder Pflege,
  • Ende des Bezugs von Arbeitslosengeld II,
  • Beendigung der Wehrdienstzeit.

Ferner sind sonstige Änderungen in den Verhältnissen, die eine Versicherungspflicht begründen oder beenden, unverzüglich mitzuteilen, insbesondere

  • Änderungen in den persönlichen Verhältnissen (Eheschließung, dauerndes Getrenntleben oder Auflösung der Ehe usw.),
  • Änderungen in den betrieblichen Verhältnissen, die Auswirkung auf die Versicherungspflicht haben, Unterschreitung und mögliche erneute Überschreitung der Mindestgröße (die Mindestgröße kann bei der Alterskasse erfragt werden),
  • Änderung bei mitarbeitenden Familienangehörigen (z. B. Ende der hauptberuflichen Tätigkeit im Unternehmen).

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