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Welche Meldepflichten sind zu beachten?

Die Unternehmer haben der landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft Änderungen in ihrem Unternehmen, die für die Zuständigkeit oder für die Beitragsberechnung von Bedeutung sind, innerhalb von vier Wochen schriftlich mitzuteilen.

Neue Unternehmen müssen sogar innerhalb einer Woche angemeldet werden.

Die insoweit unverändert bestehende Meldeverpflichtung gilt nicht nur für Flächenverhältnisse oder Tierbestände, sondern für alle versicherungs- und beitragsrelevanten Parameter der der SVLFG zugeordneten Unternehmensarten. Sofern der Bestand an Bienenvölkern bisher noch nicht oder nicht mehr aktuell gemeldet sein sollte, muss dies unverzüglich nachgeholt werden! Anderenfalls sind Beitragsnachforderungen nicht zu vermeiden.

Die SVLFG ist auf die Angaben der Landwirte und Imker angewiesen. Da mag die Versuchung im Einzelfall groß sein „nicht zu melden“. Folgen sind nicht selten umfangreicher Schriftwechsel nach Eintritt eines Unfalls und Beitragsnachforderungen für mehrere Jahre. Nicht unwesentlich sollte aber auch die Tatsache sein, dass die Imker die in der Bienenhaltung entstandenen Unfallaufwendungen grundsätzlich selbst tragen. Mehrere Schultern tragen diese Last leichter. Fehlende Meldungen und Beitragszahlungen belasten nicht „Irgendjemanden“, sondern den Berufskollegen.

 

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