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Belastungsgrenze für Zuzahlungen

Alle Versicherten haben für bestimmte medizinische Leistungen Zuzahlungen zu leisten. Hiervon ausgenommen sind Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr (Ausnahme bei Fahrkosten). Grundsätzlich wird eine Zuzahlung von 10 Prozent der Kosten erhoben - mindestens 5 EUR, höchstens 10 EUR, allerdings nicht mehr als die tatsächlichen Kosten.

Damit die Versicherten durch die gesetzlichen Zuzahlungen nicht unzumutbar belastet werden, sieht der Gesetzgeber vor, dass niemand mehr als zwei Prozent seiner Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt pro Kalenderjahr zuzuzahlen hat (Belastungsgrenze). Für schwerwiegend chronisch Erkrankte beträgt diese Grenze ein Prozent. Durch Freibeträge wird insbesondere auf Familien Rücksicht genommen. Die Belastungsgrenze ist für jedes Kalenderjahr neu zu prüfen.

Bei der Ermittlung der Belastungsgrenze werden die Bruttoeinnahmen zum Lebensunterhalt des Versicherten und der mit dem Versicherten im gemeinsamen Haushalt lebenden Angehörigen und des Lebenspartners zusammengerechnet. Dies gilt in entsprechender Weise für die geleisteten Zuzahlungen.

Die persönliche Belastungsgrenze kann schnell und einfach mit dem Zuzahlungsrechner ermittelt werden.

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