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Grundlagen der Unterweisung

Gemäß § 12 Arbeitsschutzgesetz und § 3 VSG 1.1 müssen die Beschäftigten bzw. Versicherten über bei ihrer Arbeit auftretende Gefahren und Gesundheitsrisiken unterwiesen werden, damit ihnen sicherheits- und gesundheitsgerechtes Verhalten in Fleisch und Blut übergeht.

Die Vorschriften verlangen, dass vor der Aufnahme der Tätigkeit, bei Änderungen des Arbeitsverfahrens und danach mindestens einmal im Jahr zu den Unfall- und Gesundheitsgefahren unterwiesen wird.

Die Gefährdungsbeurteilung ist das Instrument, um die Arbeitsbedingungen im Betrieb zu beurteilen, das Risiko der ermittelten Gefährdungen zu bewerten und geeignete Maßnahmen treffen zu können.

Betriebsanweisungen beschreiben die Gefahren, welche von einer Maschine, einem Arbeitsverfahren, einem biologischen Arbeitsstoff oder einem Gefahrstoff ausgehen können. Darin werden auch Schutzmaßnahmen, Verhaltensregeln beim Umgang, bei Störungen und Unfällen sowie Hinweise zur Ersten Hilfe und zur Entsorgung gegeben.

 

 

 

 

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