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Gebläseunterstützter Atemschutz
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Gebläseunterstützter Atemschutz nach EN 12941 und EN 12942

Allgemeine Informationen und Anforderungen

Der Einsatz von gebläseunterstütztem Atemschutz erhöht die Akzeptanz des Tragens der Persönlichen Schutzausrüstung gegenüber herkömmlichem Atemschutz durch den Tragekomfort. Hierdurch können gesundheitliche Beeinträchtigungen vermieden und Berufskrankheiten verhindert werden.

Gebläseunterstützter Atemschutz bietet als Persönliche Schutzausrüstung einen hohen Schutz gegen folgende Gefährdungen:

  • Schutz gegen Stäube
  • Schutz gegen Allergene
  • Schutz gegen Schadgase

Die Akzeptanz zum Tragen ist höher, weil kein Atemwiderstand vorhanden ist, da gefilterte Luft in das Kopfteil eingeblasen wird. Ein Nachlassen der Gebläseleistung wird durch eine Warneinrichtung rechtzeitig angezeigt.

Einsatzbereich:

In vielen Bereichen der Landwirtschaft und des Gartenbaus treten Stäube und Allergene in der Atemluft auf. Im Bereich von Ställen (z. B. Schweinemaststellen mit Gülle) können auch Schadgase, wie z. B. Ammoniak die Versicherten bei der Arbeit belasten.

Prämie

50 Prozent des Anschaffungspreises, maximal 400 Euro

Geförderte Produkte:

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