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Vorsicht Hochspannung - Lebensgefahr

Baumbeschnitt oder Baumfällungen in der Nähe von Freileitungen sind lebensgefährlich. Zuständig hierfür ist der Netzbetreiber, der sie dann entweder mit eigenem Personal durchführt oder einen Dienstleister damit beauftragt – für den Waldbesitzer entstehen keine Kosten.

Arbeit für Profis

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Professionelle Dienstleister übernehmen Baumfällabeiten an Freileitungen und Bahntrassen.

Grundsätzlich gilt: Nur Profis sollen diese Arbeiten ausführen. Sie wissen die Gefahr richtig einzuschätzen und können ihr bereits im Vorfeld entsprechend entgegentreten. Lebensgefahr besteht unter anderem, wenn der Sicherheitsabstand beim Freischneiden von Trassen nicht mehr eingehalten wird, weil Äste und Baumkronen zu nah an die Leitungen herangewachsen sind. Vor allem Nebel oder Regen kann zu einem Lichtbogenübertritt führen, der einem Berühren der Leitung gleichkommen kann. Berührt ein Baum eine spannungsführende Leitung, kommt es zu einem sogenannten „Erdkurzschluss“ und dadurch zu einem lebensgefährlichen Spannungstrichter im Radius von mindestens 20 Metern.

 

 

 

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