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Vermeidung von Berufskrankheiten

Zu den häufigsten Erkrankungen in der Land- und Forstwirtschaft zählen Atemwegserkrankungen, Muskel- und Skeletterkrankungen, Lärmschwerhörigkeit und Hauterkrankungen durch UV-Strahlung oder ungeschützte Feuchtarbeit sowie Zoonosen (vom Tier auf den Menschen übertragbare Krankheiten).

Die Gefahr, durch die Arbeit zu erkranken, unterliegt aber auch einem ständigen Wandel. Neue Arbeitsverfahren, Arbeitsstoffe wie auch Althergebrachtes und bekannte Gefahren spiegeln sich in der Berufskrankheiten-Statistik der SVLFG wider. Das Phänomen einer Berufskrankheit wirkt sich im Gegensatz zu einem Arbeitsunfall nicht an einem Arbeitstag aus, sondern oft über viele Arbeitsjahre mit unterschiedlichsten Einflüssen, die früher oder später zu einer Berufskrankheit führen. Bekannte Beispiele hierfür sind die Lärmschwerhörigkeit oder die  sogenannte Farmerlunge.

Ein Blick auf die aktuelle Berufskrankheiten-Statistik offenbart, dass eine neue überall wirkende Gefahr, die jeden von uns betrifft, das Berufskrankheiten-Geschehen in der grünen Branche dominiert: die Sonnenstrahlung. Durch sie sind Personen, die häufig im Freien arbeiten, wie Landwirte, Gärtner oder Forstwirte, stärker gefährdet, an Hautkrebs zu erkranken, als die übrige Bevölkerung.

Wie Sie sich vor den Erkrankungen wirkungsvoll schützen können:

HTML-Datei Asthma - auch ein Thema in der Landwirtschaft
HTML-Datei Hautschutz
HTML-Datei Muskel- und Skeletterkrankungen
HTML-Datei Rückengesundheit
HTML-Datei Zecken - Kleiner Stich, große Wirkung
HTML-Datei Sonnenschutz? - Sonnenklar!
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