Welttuberkulosetag
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24. März 2017 - Welttuberkulosetag

Der Welttuberkulosetag soll die Öffentlichkeit daran erinnern, dass durch die Tuberkulose auch heute noch jedes Jahr viele Menschen sterben.

Die Tuberkulose ist eine weltweit vorkommende Erkrankung, die in Deutschland mit circa fünf Krankheitsfällen pro 100.000 Einwohner relativ selten ist. Weltweit erkranken jedoch jedes Jahr mehr als neun Millionen Personen an einer Tuberkulose und es kommt zu über 1,4 Millionen Todesfällen durch die Krankheit. Problematisch ist vor allem die Situation im südlichen Afrika sowie in Osteuropa und Zentralasien. Die Tuberkulose ist eine chronisch verlaufende Infektionskrankheit, die durch Bakterien verursacht wird.

Dieser Tag im Jahr wurde bewusst gewählt, denn am 24. März 1882 gab Robert Koch in Berlin die Entdeckung des Tuberkulose-Bakteriums bekannt. Zu dieser Zeit war die Tuberkulose in Europa und Amerika derart weit verbreitet, dass jeder siebte daran starb. Durch die Entdeckung der Krankheitsursache, war es möglich eine Therapie gegen diese Krankheit zu entwickeln.

Weitere Informationen über Tuberkulose erhalten Sie beim Robert-Koch Institut (RKI) unter www.rki.de

 

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