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Welttag der Hämopholie

Hämophilie ist eine Erbkrankheit, bei der die Blutgerinnung gestört ist. Das Blut aus Wunden gerinnt nicht oder nur langsam. Häufig kommt es auch zu spontanen Blutungen, die ohne sichtbare Wunden auftreten. Hämophilie tritt hauptsächlich bei Männern auf. Betroffene Personen werden auch als Bluter bezeichnet.

Behandlungsmöglichkeiten verbessert

Hämophilie-Patienten bluten länger als Gesunde. Je nach Schweregrad können Spontanblutungen auftreten, d. h. ohne entsprechende Verletzung. Eine durch einen Unfall hervorgerufene oder eine schwere Blutung kann nur durch Gabe von Gerinnungsfaktoren in Grenzen gehalten werden. In den letzten Jahren haben sich die Möglichkeiten zur medizinischen Versorgung von Hämophilie-Patienten stetig weiter verbessert.

Informationen erhalten Sie bei der Deutschen Hämophilie-Gesellschaft unter www.dhg.de. Die Deutsche Hämophilie-Gesellschaft ist eine bundesweite Selbsthilfeorganisation, die seit Jahren von den GKV-Verbänden auf Bundesebene finanziell unterstützt wird.

Weitere Informationen zur Selbsthilfeförderung der LKK finden Sie hier.

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