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Kinderhospizarbeit: Begleitung auf dem Lebensweg

Der bundesweite „Tag der Kinderhospizarbeit“ macht jährlich am 10. Februar auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und deren Familien aufmerksam. Das Thema soll in diesem Jahr weiter aus der Tabuzone herausgeholt und in die Gesellschaft getragen werden.

Zahlreiche Aktionen in vielen Städten Deutschlands geplant

Überdies informiert der Tag über die Angebote der Kinder- und Jugendhospizarbeit. In vielen Städten weisen Organisationen mit Veranstaltungen und Aktionen auf ihre Arbeit und die Situation von betroffenen Familien hin. „Grüne Bänder“, z. B. an Autos, Bäumen, Taschen oder Fenstern, zeigen die Solidarität der Bevölkerung mit der Kinderhospizarbeit.  

Begleitung von der Diagnose bis zum Sterben

Kinder- und Jugendhospizvereine in Deutschland begleiten seit 25 Jahren Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit lebensverkürzender Erkrankung. Diese Erkrankungen, wie beispielsweise Mukopolysaccharidose (MPS), Progeria, Tay-Sachs-Syndrom oder andere Stoffwechselerkrankungen, verkürzen die Lebenserwartung. Die Kinder, ihre Geschwister und Eltern können ab der Diagnose auf ihrem Lebensweg begleitet werden.

Das Leben mit all seinen Facetten, das Sterben und die Zeit nach dem Tod der Kinder stehen dabei im Fokus der Arbeit. Die Kinder- und Jugendhospizarbeit versteht sich als Teil eines interdisziplinären Teams, das unter anderem aus pädiatrischer Palliativversorgung und Pflege besteht.

Die SVLFG als landwirtschaftliche Krankenkasse unterstützt die Hospizarbeit im ambulanten und stationären Bereich.

Hier finden Sie eine Übersicht der stationären Kinder- und Jugendhospize in Deutschland.

 

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